REDAXO 4.0 verfügbar Die, die immer behauptet hatten, dass REDAXO 3.3 nie fertig würde, behielten Recht. Das neue REDAXO hat nun die Versionsnummer 4.0 bekommen.
Read more | Zoo-Angeln wird neuer Kunde von designworks
Wir wurden vom Zoo- und Angelfachgeschäft Kretzschmar aus Röbel Müritz, mit dem Relaunch Ihrer bestehenden Website beauftragt.
Read more | Fewo-Roebel.de Ferienwohnung und Ristorante Entwicklung ist abgeschlossen und seit 20.04.07 online.
Read more |
|
|
Glossary
|
Im Glossary werden vorwiegend Begriffe erklärt, die wir auf unseren Seiten verwenden, bzw. im Zusammenhang mit den Themen Internet und Webdesign häufig verwendet werden.
A B C D E F G H |
|
Accessibility/ Barrierefreies Internet |
Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich. Fachbegriff: Accessibility. |
|
Account ist der Sammelbegriff für die Zugangsberechtigung und das Zugangskonto (Benutzername und Passwort) beispielsweise bei einem Internet-Serviceprovider oder bei der Einrichtung eines E-Mail-Kontos. |
|
Es handelt sich hierbei um eine programminterne Sprache der Entwicklungsumgebung Adobe Flash, die vom sogenannten Flash-Player (eigenständig oder als Browser-Plugin) beim Abspielen eines Films interpretiert wird. Der ActionScript-Code kann sowohl in die FLA-Dateien integriert werden, als auch als externe Textdatei bei Erstellung einer SWF-Datei nachgeladen werden. Laut einer Statistik von Macromedia verfügen über 97 % (Verbreitungsstatistik) aller Browser über ein Flash-Player-Plugin. |
|
Microsofts Gegenstück zu Java. Ähnlich wie bei Java bietet Active-X Programm-Module, die der Browser sich vom angesteuerten Webserver lädt und automatisch startet. Diese Module dienen zum Einbetten von Multimedia-Elementen wie Animationen, Sounds und Videos in Ihrer Homepage. |
|
Administrative Contact. Ins Deutsche übersetzt: 'Administrativer Ansprechpartner' - damit ist die verantwortliche Autorität für die Domain gemeint. Admin-C kann nur eine natürliche Person sein. Sie ist als allgemeiner Ansprechpartner bei Rückfragen zuständig. Sie/Er ist 'BesitzerIn' der Domain und für die Einhaltung des Namensrechts verantwortlich. Der Admin-C einer Internetadresse lässt sich über die entsprechende whois-Abfrage bei der DENIC in Erfahrung bringen. |
|
Asymmetric Digital Subscriber Line: Ein digitales Übertragungsverfahren zum Endteilnehmer im Ortsnetzbereich für Breitbandanwendungen. Diese spezielle Übertragungstechnik ist für Dienste konzipiert, deren Kommunikationsströme stark unterschiedliche Ausprägungen vom bzw. zum Kunden (asymmetrisch) aufweisen (was z.B. im Internet der Fall ist). ADSL transportiert hohe Datenmengen zum Kunden (bis zu 8Mbit/s im Downstream) und verfügt im Rückkanal (Upstream) über eine geringere Datenrate (bis zu 768 kbit/s). ADSL-Systeme werden auf eine Kupferdoppelader geschaltet und erlauben die Integration von POTS und ISDN. Außerdem unterstützt ADSL u.a. die Übertragungstechnologie ATM (Asynchronous Transfer Mode). T-DSL basiert auf der ADSL-Technologie. |
|
Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML-Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden. |
Im Gegensatz zu "normalen" FTP-Servern, die eine Benutzerkennung erfordern, sind Anonymous-FTP-Seiten für jedermann zugängliche Angebote. Meist wird dort Shareware- oder Freeware-Software zum Herunterladen bereitgestellt und an interessierte Besucher weitergegeben. |
Rechnerisches Verfahren, um bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben unschöne, treppenartige Kanten zu "entschärfen". Zwischenfarben sorgen für eine leichte Unschärfe. |
Ein Archiv ist eine Datei, die wiederum eine oder mehrere komprimierte Dateien enthält. Diese Dateien müssen dann erst entpackt werden, um sie nutzen zu können. Genutzt wird diese Anwendung z.B. bei eMails. Mitgesandte Dateien können somit in Ihrem Speicherplatz verkleinert (komprimiert) werden. Das erspart Ihnen lange Uploadzeiten und dem Empfänger lange Downloadzeiten. Für beide verringert sich also die teure Onlinezeit! |
|
Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelte SSI-Nachfolgetechnologie, die mit Einsatz einer Skriptsprache wie VBScript oder JScript serverseitig Webseiten erzeugt. ASP wurde ursprünglich nur vom Webserver Internet Information Services (IIS) interpretiert. Mittlerweile gibt es auch verschiedene Portierungen für den Apache Webserver. ASP wurde im Jahr 1996 veröffentlicht. Man kann diese Technologie von ihren Möglichkeiten in Bezug auf die Webprogrammierung auf eine Stufe mit PHP, PerlScript, CFM und Perl stellen. In Java gibt es die Möglichkeiten der Servlets und Server Pages (JSP). |
Der Datei-Anhang einer E-Mail nennt man Attachment. Alle möglichen Dateien lassen sich an einer E-Mail beilegen, leider auch Viren. |
Als Autoresponder bezeichnet man eine Funktion, die E-Mails - z. B. bei Abwesenheit - für einen bestimmten Zeitraum automatisch mit einem vorher festgelegten Text beantwortet. |
Von Microsoft eingeführtes Format für digitale Videos. Mit AVI lassen sich Videos stark komprimieren, um so Speicherplatz zu sparen. Sie erkennen diese Videos an der Endung .avi. |
|
Hochgeschwindigkeitsnetz, das das Rückrat (engl.: backbone) des Internet bildet. Ein Backbone verbindet verschiedene lokale Netzwerke miteinander und transportiert den gebündelten Datenverkehr zwischen diesen Netzen. Informationen werden schnell und mit hoher Bandbreite übertragen. |
|
Eine Werbefläche auf Internetseiten. Diese sind mit der Webseite des Werbetreibenden verbunden. |
|
Wenn Webdesigner eine Homepage entwerfen, in die später noch Text eingefügt werden soll, fügen sie meist schon in der Entwicklungsphase einen Beispieltext ein, damit sie sehen können, wie die Seite später mit dem richtigen Text aussehen wird. |
|
Blog - Ein Weblog (engl. Wortkreuzung aus Web und Log), oft einfach nur Blog genannt, ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet. |
|
Body bezeichnet den Teil einer HTML-Datei, der Text, Bilder oder andere Dinge beinhaltet und im Fenster Ihres Browsers dargestellt werden. |
|
Englisch für "Lesezeichen". Wenn Ihnen eine Webseite gut gefällt oder Sie sie später wieder besuchen wollen, können Sie sie bookmarken, d.h. in eine Liste der bevorzugten Webseiten aufnehmen. Im Internet Explorer sind das die Favoriten und bei Netscape die Bookmarks. |
|
Browser (engl.: "to browse" = "durchblättern, schmökern") nennt man Programme zum "Surfen" im World Wide Web (z.B. Internet Explorer, Netscape Navigator, Opera, Mozilla ... etc.). Mit ihrer Hilfe können Internetadressen angesprochen und Webseiten auf dem Bildschirm dargestellt werden. |
Bugs sind kleine Fehler, die in Programmen oder Scripts vorkommen können. Um diese "Löcher" stopfen zu können, bieten viele Programmhersteller Bugfixes / Patches an. Das sind kleine Programme zur Reperatur. |
|
Lokaler Zwischenspeicher, der von einem Programm mit dem Ziel verwaltet wird, Antwortzeiten und Netzbelastung bei gleichen Anfragen zu reduzieren. Bei erneuter Anwahl bereits abgerufener Seiten werden diese aus dem Cache geladen, statt aus dem Internet. Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Geschwindigkeitsvorteil. Sowohl der Client als auch der Server können einen Cache besitzen. |
|
Das CGI (Common Gateway Interface) ist eine Schnittstelle über die Internet-Server Daten mit externen Programmen austauschen. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Der Browser schickt Daten an ein CGI-Skript auf dem Server. Dieses Skript wertet die Daten aus ruft ein spezielles Programm auf (z.B. eine Datenbank) und schickt das Resultat der Anfrage wieder an den Browser (Client) zurück. Ein Counter, der die Hits Ihrer Homepage angibt nutzt z.B. die CGI-Technik. |
|
Als Client bezeichnet man einen Computer oder ein Programm, mit dem Daten abgerufen werden. Beispiel: Wenn Sie mit Ihrem Browser eine Webseite besuchen, ist Ihr Browser der Client. |
|
CMS - Ein Content-Management-System (CMS) ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert. Denn digitale Informationen werden heute oft als Content (Inhalt) bezeichnet, sie können als Datei vorliegen, die einzeln verarbeitet wird oder auch als zusammenhängende Dateisysteme verteilter Anteile, wie z.B. für Webseiten die Formatierung via CSS und der Content auf einer „normalen“ HTML-Seite. Content-Management-Systeme unterscheiden sich von Portal-Systemen und Web-Content-Management-Systemen, die vor allem die Aufgabe haben, das Zusammenspiel zwischen den Benutzern und der Website zu steuern. Der Benutzer sollte das System auch ohne Programmierkenntnisse bedienen können, ebenso sollte er das System auch ohne Kenntnis von HTML oder XML benutzen können. |
|
Steht für Codieren-Decodieren und bedeutet, dass man mit einem Codec-Modul Video- und Tondateien komprimieren und dekomprimieren kann. Zum Abspielen von .avi-Dateien wird häufig ein sogenanter Div-X-Codec benötigt. |
|
Kleine Textdateien, die der Server einer Webseite auf dem Computer des Users ablegt. Cookies sind ungefährlich; es ist nicht möglich, damit Passwörter auszuspionieren oder Viren auf den Rechner zu schmuggeln. Meist darin Login-Informationen abgelegt, damit der User beim nächsten Besuch der entsprechenden Webseite bereits eingeloggt ist. Auch Warenkorb-Informationen bei Onlineshops werden darin gespeichert. So sind Cookies eigentlich sehr nützlich. Jedoch lassen sich damit auch Nutzerprofile erstellen, die dann von Werbefirmen ausgewertet werden können. |
|
Corporate Design bedeutet übersetzt Unternehmerisches Erscheinungsbild (früher auch "Firmengesicht") und umfaßt die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen, mit dem Ziel der optischen Profilierung desselben. Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Logo), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein (Marken-, Produkt-, Schrift- und Grafikdesign, Architektur, Messestand, Fuhrpark, Kleidung des Servicepersonals, etc.). Um sich in der Flut von Werbemaßnahmen und Information durchzusetzen, ist ein konsequentes Auftreten notwendig. |
Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (z.B. bei SVG) eingesetzt. CSS soll dabei festlegen, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. |
|
Das Deutsche Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe ist für die Vergabe von Domains und IP-Adressen in der Toplevel-Domain " .de" zuständig. Dort wird auch Ihre Domain z.b. www.ihr-name.de registriert und exklusiv reserviert. |
|
Abkürzung für Dynamic HTML, also dynamisches HTML. Eine Mischung aus wenig HTML und viel JavaScript, die z.B. sich bewegende Objekte auf Webseiten ermöglicht. Mit DHTML kann auch der HTML-Code einer Seite nach dem Herunterladen vom Web-Server verändert werden, ohne erneut mit dem Server in Verbindung zu treten. |
Eine Art Unterschrift unter einer eMail. Diese soll garantieren, dass der Absender einer eMail auch wirklich der ist, für den er sich ausgibt. |
|
Das Domain Name System übersetzt Computernamen (Domain Namen) in eine computerlesbare Zahlenkombination, der IP-Adresse. Die IP-Adresse besteht immer aus 4 Zahlenblöcken von 0 bis 255, getrennt von einem Punkt. Eine erweiterte Adressierung ist derzeit in Arbeit, da die Zahlenkombination in der bisherigen Form weltweit nicht mehr ausreicht. Jede IP-Adresse gibt es in einem Netz nur einmal. |
|
Die Domain ist die Untergliederungseinheit der hierarchisch aufgebauten Computernamen im Internet. Der Name www.ihr-name.de enthält z.B. die Top-Level-Domain (kurz TDL) '.de' und die Secondary-Domain Ihr-Name. Während alle TLD-Domains fest vorgegeben sind, kann man Secondary-Domain-Namen bei der DENIC zur eigenen Verwendung registrieren lassen. |
|
zu deutsch: herunter laden. Vorgang, bei dem Daten aus dem Internet auf die Festplatte eines Computer kopiert werden. Hierbei können es beliebige Formen von Texten, Bildern, Dateien und Software sein. |
|
E-Business ist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. |
|
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. |
E-Mail ist die Abkürzung für Electronic Mail, die elektronische Post im world wide web - der Einfachheit halber oft auch nur 'Mail' genannt. Der eE-ail-Dienst ist die einfachste Grundfunktion von Computernetzen und im Internet der am meisten genutzte Dienst. Die Haupttechnologie für E-Mail im Internet basiert zur Zeit auf POP3 und SMTP. |
Die Kombination aus "Emotion" und "Icon" ist das Fachwort für "Smiley". Mit diesen Bildern aus Sonderzeichen werden Gefühle Chaträumen und Foren dargestellt: :-) :´-( ;-) :-0 Legt man den Kopf etwas zur Seite, erkennt man in diesen Sonderzeichen ein lachendes, ein trauriges, ein augenzwinkerndes und ein erstauntes Gesicht. |
|
Bezeichnung für Verschlüsselung- und Chiffrierverfahren im Internet. |
|
Abkürzung für Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen). Die FAQ ist eine Sammlung von Fragen und Antworten, wie sie auf jeder guten (Firmen)-Homepage zu finden ist. |
|
Die Farbtiefe gibt an, wie viele Farben eine Grafikkarte auf dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien haben eine Farbtiefe, also eine Maximalzahl verschiedener Farben. Eine Farbtiefe von 8 Bit bedeutet, daß maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben möglich sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder 65.536 Farben. Als echtfarbige Bilder (true color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe bezeichnet: Das erlaubt fast 16,8 Millionen verschiedene Farbtöne - mehr als das menschliche Auge unterscheiden kann. Für das Internet gilt die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist die Bilddatei. |
|
Englische Bezeichnung für "Feuermauer" oder "Brandmauer". Mit Firewall wird die Technik in Form von Hard- und/oder Software bezeichnet, welche den Datenfluss zwischen einem privaten Netzwerk und dem ungeschützten Internet kontrolliert. Eine Firewall schützt ein internes Netz somit vor Angriffen aus dem Internet. Dazu vergleicht die Firewall die IP-Adresse des Rechners, von dem ein empfangenes Datenpaket stammt, mit einer Liste erlaubter Sender - nur deren Daten dürfen passieren. Die Firewall verhindert den Zugriff Unbefugter auf Inhalte eines Rechners im Firmennetz und reguliert den Zugriff eigener Mitarbeiter auf das Internet. |
|
Software-Produkt aus dem Hause Macromedia für dynamisches Bearbeitung und universelles Abspielen von Grafiken und Animationen. |
Englisch für Schriftart. Bekannte Fonts sind z.B. Arial, Verdana oder Times New Roman. |
|
Mit Frame (deutsch Rahmen) teilen Sie das Browser-Fenster in unabhängige Bereiche auf. Jeder Bereich zeigt eine eigene HTML-Datei an. |
|
Das File Transfer Protocol, kurz FTP, ist eine Methode, um im Internet größere Dateien schnell zu übertragen. Als Gegenstück zum FTP-Client auf Ihrem PC tritt ein FTP-Server im Internet auf. Moderne Browser haben einen einfachen FTP-Client integriert. |
|
Gesponserte Links sind ein umstrittenes Geschäftsmodell des E-Commerce, bei dem vordere Ränge bestimmter Suchbegriffe von Suchmaschinen-Betreibern an interessierte Unternehmen verkauft werden. |
Das Graphic Interchange Format ist ein Datenformat für Grafikdateien und kann von einem grafikfähigen Browser angezeigt werden. Es können maximal 256 Farben dargestellt werden und somit eignet es sich besonders gut für die Speicherung von flächigen Grafiken wie z.B. Logos oder Buttons. |
|
Googlebot ist Googles Spider, der Seiten in den Index der Suchmaschine Google aufnimmt. Wie oft der Googlebot eine Seite besucht hängt unter anderem davon ab, wie viele externe Links zu der Seite zeigen und wie hoch ihr Pagerank ist. Der Googlebot beachtet die Robots.txt Datei und die Robots Anweisungen in den Metatags. |
|
Eine grafische Benutzeroberfläche ist eine Softwarekomponente, die einem Computerbenutzer die Interaktion mit der Maschine über grafische, metapherhafte Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb, Menü) unter Verwendung eines Zeigegerätes (wie einer Maus) erlaubt. |
|
Teil einer Email- oder Usenetnachricht. Beinhaltet Angaben über Inhalt, Absender, Empfänger und Datum. |
|
Bereitstellen von Speicherplatz für Internetseiten auf einem Rechner oder innerhalb eines Rechnersystems. Diese Anbieter oder Hosts sind rund um die Uhr mit sehr schnellen Verbindungen an das Internet angeschlossen. |
|
Die Hypertext Markup Language (HTML), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch Metainformationen, die die Intention oder Bedeutung des Textes zusammenfassen oder auch Informationen z. B. über die Sprache oder den Autoren geben. Die Auszeichnungssprache wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) bis Version 4.01 weiterentwickelt und soll nun durch XHTML ersetzt werden. |
|
Eines der Standardprotokolle im Internet. Damit sich beim Anklicken eines -> Hyperlinks ein Fenster mit der gewünschten Seite öffnet, muss der Browser das Hypertext Transport Protocol unterstützen. Über dieses Protokoll setzt sich der Computer mit dem Rechner in Verbindung, auf dem sich die Dateien (Text, Grafik, Bilder, ...) der angeforderten Seite befinden. |
|
Klickbare Verknüpfung zu anderen Textstellen im gleichen Dokument, anderen HTML- oder beliebigen anderen Dokumenten im World Wide Web. Links ermöglichen eine nicht-lineare Navigation durch vernetzte Informationen. Essenzieller Bestandteil des Hypertext-Systems auf dem das World Wide Web basiert. |
|
Das Internet (Interconnected Network, englisch etwa verbundene Netzwerke), ist ein weltumspannendes, dezentral, sich weitgehend selbst organisierendes Netzwerk aus Computern in den unterschiedlichsten Rechner-Netzen. Über standardisierte Protokolle können alle Arten von Daten ausgetauscht werden. Durch die dezentrale Struktur hat das Internet insgesamt eine sehr hohe Ausfallsicherheit. Bekannte Dienste im Internet sind zum Beispiel www , E-Mail oder FTP (Dateitransfer). |
Für den Anschluß eines Computers an das Internet brauchen man eine physikalische Verbindung. Firmen benutzen dafür Standleitungen, als Privatmann bleibt nur die Telefonverbindung übrig. Ein Internet Provider ist dabei die Firma, die man über ein Modem anruft oder über eine Standleitung konnektiert, die die Verbindung zum Internet herstellt und dafür bezahlt sein will. |
Jeder an das Internet angeschlossene Rechner besitzt eine global eindeutige, 32 Bit lange numerische IP-Adresse. Um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen, werden IP-Adressen meist als 4 durch Punkte voneinander getrennte Bytes dargestellt – beispielsweise 134.100.11.181. Je nach ihrer Klasse bestimmen die ersten 1-3 Bytes einer IP-Adresse das Netzwerk, an den der Rechner angeschlossen ist, während die restlichen Bytes den Rechner in diesem Netzwerk identifizieren. |
|
Der Internet Relay Chat ist ein spezielles Protokoll mit eigener Software, um Online-Konferenzschaltungen mit mehreren Teilnehmern zu realisieren. Man braucht dafür ein spezielles IRC-Client-Programm und die Adresse eines Chat-Servers. |
|
|